KI und Steuern – Was Selbstständige 2026 wissen müssen
KI und Steuern – zwei Themen, die Selbstständige oft trennen. Dabei bieten sich hier echte Zeitersparnisse und bares Geld.
KI-Tools als Betriebsausgabe absetzen
ChatGPT Plus, Claude Pro, Canva Pro, Make – alles was du beruflich nutzt, ist absetzbar. Wichtig: Belege aufbewahren, betriebliche Nutzung dokumentieren. Bei gemischter Nutzung (privat/beruflich): anteilig absetzen.
KI für die Buchhaltungsvorbereitung
Nutze KI um Belege zu kategorisieren und Beschreibungen für den Steuerberater vorzubereiten. Prompt: „Kategorisiere folgende Ausgaben nach SKR03-Konten: [AUSGABENLISTE]“
Steuererklärung mit KI vorbereiten
KI kann dir erklären, welche Formulare du brauchst, welche Posten absetzbar sind und wie du Anlage EÜR korrekt ausfüllst. Wichtig: KI ersetzt keinen Steuerberater – nutze sie zur Vorbereitung.
Die wichtigsten Steuer-Prompts
- „Erkläre mir die Kleinunternehmerregelung §19 UStG für einen Freelancer mit X€ Jahresumsatz“
- „Welche Betriebsausgaben kann ich als freiberuflicher [BERUF] absetzen?“
- „Erstelle eine Checkliste für meine Steuererklärung als Selbstständiger in Deutschland“
Wichtiger Hinweis
KI gibt keine rechtsverbindliche Steuerberatung. Nutze KI zur Vorbereitung, aber konsultiere für wichtige Entscheidungen immer einen Steuerberater oder das Finanzamt direkt.
🔗 TOOLS AUS DIESEM ARTIKEL
Diese Tools nutze ich selbst täglich – Affiliate-Links helfen dabei, Promptweise kostenlos zu halten:
- Claude von Anthropic – Mein Haupt-KI-Tool für Texte und Analysen
- ChatGPT (OpenAI) – Für Code, Datenanalyse und breite Aufgaben
- Canva Pro – KI-gestütztes Design für Selbstständige
- Make (ehemals Integromat) – Workflows automatisieren ohne Code
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